Myspace Layouts
/I edited my profile at Freeweblayouts.net, check out these Myspace Layouts!





  Startseite
  Über...
  Archiv
  A Vampire Story- Alice and Brodie 1
  Sarah Connor News
  Witzige Bilder
  Coole Autos
  Bilder von Stars
  Meine süßen Tiere
  Ich und meine Bilder
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Links
   Sarah engelchen
   Last FM
   Wer Kennt Wen

http://myblog.de/anja3989

Gratis bloggen bei
myblog.de





 

Die Nacht war dunkel. Der Nebel flog über den Boden,es war eisig in dieser Nacht. Die Stille durchdrang alles.

Kleine schnelle, hastige Schritte, hallten an den Wänden der Häuser wieder. Der Junge Mann, keuchte vor Erschöpfung, doch er hielt nicht an. Er rannte so schnell dass er fast über seine eigenen Füße stolpterte. Er kniff die Augen zusammen  um besser sehen zu können.  Ein Meter vor ihm bildete sich im Nebel eine Gestalt. Der junge Mann wurde langsamer. Er lief auf die Gestalt zu die nun frauliche Züge annahm. "Ha... Hallo?", rief der mann unsicher. Die Frau hatte ein Kleid an, und schwankte hin und her. "Kann ich Ihnen helfen?", fragte er. "Mmmhh.....", stöhnte die frau. "Sind sie verletzt?" Der Mann riss weit die Augen auf, als er zu begreifen schien dass die Frau womöglich Hilfe benötigte. Er ging schneller auf sie zu. Erschrocken blieb er wie angewurzelt stehen als er die Frau besser erkennen konnte. Sie war wunderschön, gottgleich, hatte langes braunes Haar, und ein weißes Kleid an.

Im Detail erkannte man jedoch grauenhaftes. Das weiße Kleid war blutbeflekt, und Ihre Augen glänzten Pechschwarz und bösartig. Sie verstand dass er Angst bekam, und grinste frech wobei sie einen Ihrer scharfen Eckzähne entblößte.  Er war Schneeweiß und so spitz wie ein Eispickel. Der Mann lief schreiend davon, doch bevor er allzuweit kam, machte sie einen Satz auf ihn zu und hielf ihn fest. Er schrie und schlug um sich. Ein wiederwertiges krachen des genicks beendete die Szene und die Frau biss ihm in die Kehle. Als sie fertig war, wischte sie sich mit dem Handrücken die Reste des Blutes aus dem Gesicht. Sie Stöhnte vor sich hin und ließ dann einen Ohrenbetäubenden Schrei von sich. Dann lächelte sie und lief langsam weiter. "Schwe..... Schwestern...", stöhnte sie flüsternd vor sich hin. Hinter einer Ecke trat eine zierliche Schwarzhaarige, schüchternaussehende Frau hervor. Als sie in das Licht der Straßenlaterne trat, sah man dass ihr Haar rot leuchtete. Eine zweite Schwarzhaarige Frau kam von einem Hausdach gesprungen. Sie sah sehr angriffslustig aus. Von weit weg, schritt anmutig die 3. und älteste der 4 Schwestern hervor zu den anderen. Sie war sehr darauf bedacht anmutig und ehrfürchtig auszusehen. Alle schauten voller Respekt zu Ihr auf. Sie war auch die erste die ihre Schwester ansprach:" Alice? Ich höre..." Alice flüsterte: "Seine... Seine Erinnerung, bringt mich fast um... Die älteste Schwester riss erschrocken die Augen auf. Die beiden anderen zuckten zusammen. "Alice ", sagte die älteste mit rauer Stimme. Alice starrte sie ehrfürchtig an. "Wir müssen trinken, sonst sterben wir! Die... die Erinnerungen der Menschen die dabei aus uns übergehen... musst du oder wir einfach verdängen." "Es sind nur billige Menschen", sprach die angriffslustige namens Brodie, verächtlich. Alice starrte sie schockiert an und sagte: " Wie.. wie kannst du so reden? Brodie! Er hatet eine Hochschwangere Frau, sie bekam gerade ihr Kind! Deshalb hatte er es so Eilig." Brodie starrte sie ungläubig an. "Alice, du lebst weiter!Er ist scheiß egal!"Alice sah gequält aus. Die älteste die Roalie hieß, griff Alice zärtlich ins Haar, um sie zu trösten. Sie sagte: " meine gelibete Schwester, die Liebe zu Menschen ist nicht gut für dich. Stehe auf Liebes, wir gehen nach Hause!" Alice nickte.  Die schüchterne Schwester die Adrie hieß, nahm Alice in den Arm und sie beruhigte sich. Rosalie sah Brodie an und sprach: "Brodie, mein kleiner Stern, hat dass jemand der Menschen mit angesehen?" Brodie konnte durch wände sehen. Überhaupt konnten Vampire viel mehr sehen als Menschen, aber Brodie hatte extremes Talent.Sie schaute sich schnell um und sah enttäuscht aus: "nein. leider nicht"! Rosalie nickte, dann schritt sie davon. Ihre Schwestern folgten wir. Sie redeten noch die ganze Nacht auf Alice ein. Vampire brauchten keinen Schlaf, sie konnten, aber benötigten es nicht unbedingt.

Als es hell wurde, zog sich Alice um. Sie sah nun aus wie ein Mensch. T-Shirt und Jeans. Ihr Gesicht war sehr blass, so blass dass man an den Schläfen ihre blauen Adern sehen konnte. Auch an den Handgelänken sah man Ihre dunkel und hellblauen Adern. Ihre spitzen Zähne verbarg sie geschickt. Sie war sehr anmutig und elegant. Ihre Augen waren gold und rötlich. "Was tust du Schwester?" Alice sah Rosalie ehrfürchtig an. "Ich werde mich unter die Menschen mischen, wie imemr und hören ob sie verdacht schöpfen." Rosalie sah Alice ernst an, jedoch nichte sie dann zustimmend. Alice tänzelte aus dem Haus. Als sie aus der Tür trat wurde sie erst einmal von der Sonne geblendet. Sie stöhnte kurz auf. Sie wohnten mitten in der Stadt. die ganze Straße war schon voller menschen, die Einkaufen gingen.Alice fiel unter den menschen nur durch Ihre Schönheit auf. Sie war gottgleich im gegensatz zu den normalen menschen. Sie schritt elegant zwischen den Menschen und laschte Ihren worten:" Mein Mann hat mich betrotgen!" "Letzte nacht wurde wieder eine Laiche gefunden!" Bei diesen Worten blieb Alice hängen. "Niemand weis was geschah!" "Wirklich?" "Ja, angeblich war er ganz Blutleer, wie in Horrorgeschichten!" So ging das Gespräch weiter, jedoch schöpfte niemand verdacht, Alice wartete an der Bushaltestelle um mit dem Bus zu fahren. Sie dachte wohl darin erfährt sie etwas. Als er kam nahm sie einen leckeren Duft war, Er kam aus dem Bus. Sie musste sich sehr zusammen reißen, jedoch folgte sie in dem Bus dem Geruch. Ein junger Mann, bildhübsch, Alice erkannte dass es ein deutscher war. Er schaute Alice freundlich mit seinen dunklen Augen an. Alice setzte sich gegenüber von Ihm, und beobachtete Ihn, ganz genau.

Ab dem Zeitpunkt werde ICH meine Geschichte weiter erzählen.

Ich bleckte innerlich meine Zähne, musste mich verkrampfen, um Ihn nicht vor allen Leuten zu beißen. Doch er war mehr, als nur ein Leckerbissen für mich, dies spürte ich. Er war wohl etwas nervös, und schaute aus dem Fenster des Busses. Nach ungefähr einer viertel Stunde, drückte er den Stopp Knopf. Ich entschied mich natürlich dafür mit ihm auszusteigen. Ich stand vor ihm auf. Ich konzentrierte mich auf seine Gedanken, auch eine unserer Besonderen Fähigkeiten. "Warum starrt sie mich so an?Und jetzt steigt sie auch noch hier aus. Ich weis nicht wie ich mich verhalten soll, ich bin total verunsichert." Ich lächelte bei seinen gedanken. Irgendwie musste ich Ihn unauffällig töten. Sein Blut roch wie kein anderes zuvor. Es war sehr süßlich und zugleich streng. Es schüttelte mich vor Verlangen, ich musste mich zurück halten. Ich ging voraus, wusste aber die richtung da ich es in seinen Gedanken lesen konnte. Ich konnte nicht immer spielen, ich musste es beenden bevor ich seine Gefühle spüren konnte und eventuell dadurch ausratete. ich blieb stehen, lehnte mich vor lauter Verwirrung was ich tun soll, erschöpft an die Hausmauer neben mir. der junge Mann aus dem Bus blieb neben mir stehen, so verunsichert dass er nur fragte:" Geht es dir nicht gut? Kann ich dir helfen?" Ich schaute auf und starrte durchdringend in seine dunklen Augen. Dadurch wurde er noch nervöser. Er schaute nervös in alle Richtungen, dass wurde sogar mir, als standhafter Vampir unangenehm. Ich sprach mit rauer Stimme:"Nein, ist schon ok, ich bin  nur ein wenig erschöpft!" Die Sonne schien voll auf mich, durch die Sonne werden Vampire sehr schnell müde. Es kann sogar zu einem Kreislaufzusammenbruch führen. Der Mann stand immer noch hilflos da. "Dass heißt... ich kann ihnen nicht helfen?", fragte er besorgt. Ich verdrehte die Augen, aber eigentlich mochte ich Menschen, sowie manche menschen Schweine süß finden. aber sie essen. Also sagte ich schließlich etwas freundlicher:" Nein, glaube nicht dass du mir dabei helfen kannst.... aber danke!" Ich strahlte ihn an, bemerkte dann aber dass dies für dieses Situation eventuell ein wenig übertrieben ist, und hörte sofort auf. Er sah mich leicht skeptisch an. ich musste hier weg...wohin? Nach hause? Da ist es im Moment nicht schön, ich  bin alleine, vielleicht brauchte ich einen Gefährten? Ich sah den jungen Mann voller erwartung an und sagte schließlich:"gehen wir etwas trinken?" Er war ganz überrascht über diese Frage undi ch fügte schnell hinzu: "Als entschädigung, weil sie sich um mich sorgten." "ich.. ich muss arbeiten, sorry! Aber vielleicht... morgen?Da ist ja Samstag...?", antwortete er. Ich überlegte kurz, stimmte dann aber zu. "Wie heißt du?", fragte ich ihn. "Robert...", antwortete schüchtern. Ich nickte und sagte fröhlich:"Ich bin Alice!"jetzt nickte er. "ich... ich muss dann mal los, tschuldigung!" ich lächtelte Ihn an, und spürte zugleich einen sonderbaren fremden Schmerz. "Ok, dann morgen, wo?", fragte ich owbohl ich schon wusste was er sagen würde. "Hm... vielleicht wieder hier? Weil es hier in der nähe auch ein hübsches Café gibt, um... 15.00 Uhr?" ich nickte begeistert. "Dann bis morgen, Tschüss!", sagte er und rannte auch schon los. Ich winkte ihm zum abschied und schon wieder trat dieses komische Gefühl auf. ich verdrängte es so gut es ging. ich habe mich dann halt doch auf den Heimweg gemacht. Ich seufzte. Als ich vor der haustür stand öffnete sie Adrie ohne dass ich etwas sagen musste. Ich zwang mic zu einem lächeln, als ich in dass dunkle villenartige Haus trat. meine Schwestern ertrugen Sonnenlich nicht so gut wie ich. Es ist überhaupt sehr untypisch für Vampire dass sie sich im tageslich zeigten, ich allerdings wurde nur schnell müde davon. Ich lief an meiner Schwester vorbei, und verkroch mich in mein zimmer. ich hatte wieder dieses merkwürdige Gefühl, und sah wieder diesen mann vor mir, seine dunklen Augen, sein Körper und seine braunen Haare mit den kleinen blonden Strähnchen. Sein süßes Lächeln, er war süßer als andere Menschen, etwas besonderes. Er hatte so eine Ausstrahlung die ich noch nicht kannte, und dies faszinierte mich so an ihm. Wie nannten es die Menschen? Wärme... er strahlte wärme aus. Wärme verglichen sie glaub ich auch mit Liebe...die Zuneigung von einem Menschen zum anderen. "Alice! Es ist nicht deine Welt!", sagte Adrie erschrocken. ich erschrak ebenso, aber über den fehler dass ich meine Gedanken nicht verbarg. ich sah mich um, aber es war nur Adrie hier, die anderen scheinen es nicht gehört zu haben. ich war erleichtert dass es nur Adrie war, weil sie sich meistens aus allem raushielt und nichts weiter erzählte. Ich versuchte meinen Frust zu erklären: "Adrie, es wäre eine dunkle eisige welgt gegen eine nicht so dunkle, warme welt." "ich kann mir vorstellen was du meinst, aber... er weis nicht was du bist und du weist nicht wie er reagiert! Das ist einfach... zu gehährlich!", antwortete sie mir. ich war überrascht, normal setzte sich Adrie nie für etwas ein. Sie hatte ja auch recht. Dass gefühl kam wieder und ich nickte Adrie schnell bestätigend zu dass es nicht ungläubig aussah. Sie verließ zweifelnd mein Zimmer. Ich schaute mich in meinem Zimmer um, auf dem Boden lagen verwelkte Rosen, und abgebrandte kerzenstummel. Ich seufzte innerlich, denn ich bemerkte dass ich bei dieser unordnung nicht mal besuch empfangen konnte. ich freute mich so auf morgen, sollte ich heute abend noch mal jagen?Aber ich glaube da würde Rosalie misstrauisch werden, da ich normal nur jeden 3. Tag jagen ging. Rosalie, Brodie und Adrie holten sich jeden 2. Tag mindestens zwei Menschen. Vielleicht hatten sie deshalb auch kein Problem mehr mit den traurigen Erinnerungen der Menschen, sie hatten mehr übung. Die Anfangszeit war sehr schwer für mich, zumal ich ein Mensch war der kein Blut sehen konnte. Und nun? Nun bin ich ein kaltes wesen dass anderen, warmen menschen, nach ihrem Blut trachtet. Dass gefühl des Hungers, des Durstes, dieses Verlangen... es war unerträglich und deshalb musste ich trinken. Überleben konnte ich vielleicht wenn es hart auf hart käme, ohne Blut etwa 50 Jahre was in "Menschenjahre" ungefähr eine Woche ist. Ich lebe nun mit meiner dunklen Gabe schon 200 Jahre. ich was also noch nicht so alt, deshalb hin ich noch so an den Menschen. Während Roaslie schon 620 Jahre lebte. Brodie lebt erst seit 180 Jahren aber sie hat kein schlechtes GFewissen den Menschen gegenüber. Adrie hatte ihre dunkle gabe schon 314 Jahre lang. Rosalie hatte uns alle erschaffen, somit waren wir sozusagen Schwestern. ich liebte sie alle drei, dass Leben als Vampir hat seine Reize, aber ich vermisse auch dass mensch sein.

Auf einer blumigen sonnigen Wiese tanzen, ohne dass man nach einer viertel Stunde von der Sonne erschöpft ist. Oder jemaden zu küssen der Wärme hat, ohne ihn danach zu töten. Ja dass sind ein paar Vorteile fürs Mensch sein. Aber ich bi jettz stärker, schneller, u. kann fliegen, gedanken lesen usw. auch ein paar Vorteile oder meint ihr nicht? Ich lachte innerlich. ich hatte schon seit mindestens 190 jahren kein Date mehr. Obwohl ob die Dates in den ersten 10 jahren als Vampir zählen?Trefefn, töten, Treffen, töten, ich glaube wohl eher nicht. Als hatte ich seit 200 Jahren kein Date mehr. Aber konnte man dieses treffen als date bezeichnen? Er wusste ja noch nicht einmal mit was er ausgeht... mit einem Blutsauger, wie die Menschen so gern sagten.  Doch was machte ich mir vor? Adire hatte Recht, Vampire und menschen gehören nicht zusammen. Wie kam ich nur auf diese dumme idee dass er mich lieben könnte?Auf die Idee die dunkle Welt gegen eine warme austauschen zu können?Ich bleibe immer dass was ich bin: ein einsames verlorenes Vampirmädchen. Diese nach blieb ich wach und versuchte meine Schmerzen zu vergessen. ich hatte beschlossen nicht ins Café zu gehen, ich werde ihn nicht mehr sehen. Als morgen war, und die ersten Lichtstrahlen durch den dicken Vorhang drangen, ging ich aus meinem zimmer ins Bad. Auf dem Weg dorthin trag ich Adrie die mir im vorbeigehen aufmunternd zunickte. natürlich wusste sie schon dass ich mich entschlossen ahtte, nicht hinzugehen. Anderseits dachte ich schon wieder über einen Gefährten nach.

Ein klingeln riss mich aus meinen Gedanken. Erschrocken ging ich aus dem Bad an die Tür. Ich öffnete sie vorsichtig und es schauten mich 2 rotleuchtende durchdringende Augen an. "A...Alucard?", brachte ich grade so heraus. Er lächelte sanft. Alucard war ein stattlicher vampir, an die 600 jahre alt, schulterlanges schwarzes haar und immer glühend rote Augen. Also er würde deffinitiv unter den menschen auffallen. "Alice! Hallo.", stöhnte er. Mir viel auf dass er mitten in der Sonne stand, ich bat ihn schnell herein. Alucard war meine "Jugendliebe" falls man dass so bezeichnen konnte. Meine Schwestern hatten ihn wohl auch schon "gewittert" und stürmten auf ihn zu. Er hatte sich nicht sehr verändert, er war wie ein mafiaboss unter den Vampiren. Gefährlich und unantastbar, nur mir gegenüber war er sehr korrekt und zu meinen Schwestern. Aber unsere letze begegnung war nicht so schön. Ich musste erkennen dass er eine andere hatte und wollte ihn nie wieder sehen. Als mir diese schmerzliche erinnerung wieder kam rannte ich schnell in mein zimmer und schlug die tür hinter mir zu. Ich musste mir ein schluchzen unterdrücken und Tränen schossen mir in die Augen. ich setzte mich auf den kalten boden und wischte mir die Tränen weg. Alucard ging in Richtung meine tür. "Warte!", rief Rosalie. Alucard blieb stehen, drehte sich jedoch nicht zu Rosalie um. "Siebraucht ihre zeit, Alu. Du hast ihr damals ziemlich zugesetzt." "Hm...", antwortete er und ging in mein Zimmer. Meine Schwetern zogen sich zurück. Ich erschrak, als er einfach so herein platzte. ich schaute eingeschnappt zu Boden, gleichzeitig weil ich Angst hatte er könnte schwäche in meinen Augen sehen. Langsam und ohne ein Wort zu sagen schritt er durch den Raum zu mir. Er reichte mir seine hand, ohne seinen Blick zu erwiedern ergriff ich sie und er zog mich zu sich. nun saß ich auf seinem Schoß. Er lehnte seinen Kopf an meinen, küsste meine Schläfen und flüsterte: "Tut mir Leid, was ich dir angetan habe"langsam drehte ich vorsichtig meinen Kopf zu ihm und starrte ihn in die Augen wo alles zu durchdringen schienen. Er nahm meinen Kopf in seine starke hand schloss die Augen und küsste mich zärtlich. "Verzeih mir...", flüsterte er. ich öffnete langsam meine Augen und starrte ihn durchdringend an. "Bitte..." ich schaute verwirrt zu boden. Er ist ja gerade so nett, aber wenn er sich gar nicht geändert hat? Was wenn alles nur Lüge ist? Er nahm mein Gesicht in seine Hände küsste mich wieder und flüsterte:" Nicht so viel nachdenken..."

Er ließ sich mit mir nach hinten fallen, so dass wir beide auf dem kalten steinboden lagen. er griff mir unter mein kleid, an meine brust. ich verkrampfte mich automatisch weil ich DAZU noch nicht bereit war. "A... Alucard...nicht...", stotterte ich. Ich war mir nicht sicher ob ich es wirklich nicht wollte. Er ging aus meinem Kleid und küsste mich. Ich streichelte sein gesicht. Er beugte sich über mich, übernahm die Fürhung und küsste mich innig. ich spürte wie mir dass gefiel. Langsam wurde ich mutiger. Auch er spürte dies. Vorsichtig öffnete er den Reißverschluss meines kleides. Er zog es mir sanft vom Körper. Ich öffnete sein hemd, während ich völlig entblößt unter ihm lag. Seine Hose öffnete er selbst. Er küsste mich vom Mund bis zu meiner Brust hinunter. Am Hals genoss ich es sehr, ich wand mich vor lust unter ihm. Er legte sich sachte auf mich und ich keuchte laut. ich spürte wie er in mich Eindrang. Ab dem Moment, war er nicht mehr so vorsichtig. Er ging richtig zur Sache. Nach einer weile kam ich zum ersten Orgasmus aber nicht zum letzen. Als es mir endlich überglücklich zum dritten mal kam, mit ein paar pausen und spielereien, gab er auf. Ich sürte wie er in mir kam. Entspannt küsste er mich auf die nase und legte sich völlig außer Atem neben mich. ich strahlte über alle ecken, ich und Alu. langsam und überglücklich legte ich mich in seine kalten harten Arme. ich liebe es zu kuscheln. Träumend lag ichin seinen Armen und versuchte zu schlafen. Er schlang seinen anderen Arm auch um mich. Geborgenheit, ja, dass war das gefühl dass ich gerade spürte.

Er beugte sich rüber, und setze wieder zu einem Kuss an. ich spürte dass dies ein anderer Kuss war. im selben Moment spürte ich auch eine warme Flüssigkeit die mir dass gesicht herunter lief. Er hörte auf, und sah mich an. ich lächelte als ich seinen blutverschmierten Mund sah. Er hatte von mir getrunken. ich beugte mich hoch zu ihm, und leckte ihm das Blut um seinen Mund ab. im gleichen Moment wischte er mir dass Blut vom Gesicht, dass daneben ging ab. "War es schön für dich?", fragte er lächelnd und küsste mich. Ich nickte und drückte mich an seine harte Brust. Irgendwie hatte es Nachteile dass sich Vampire wie Stein anfühlten. "Willst du wirklich wieder schlafen?", grinste er. Da viel mir auf dass es ja morgens war. "Oh...ähm...",ich musste einfach lachen.




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung